Fremdwährungsdarlehen
Immobilienfinanzierungen können auch in anderen Währungen als dem Euro abgeschlossen werden.
Gängige Währungen sind z. B. der Schweizer Franken oder der Japanische Yen.
Der Vorteil: Die Zinsen sind bei den genannten Währungen deutlich niedriger.
Das Risiken:
- Falls die ausländische Währung im Vergleich zum Euro aufwertet, erhöht sich jeweils die Restschuld und die zu zahlenden Raten.
- Da Fremdwährungsdarlehen grundsätzlich variabel verzinst werden, besteht fortwährend ein Zinsänderungsrisiko.
Bei größeren Finanzierungen wie z. B. beim Kauf eines Mehrfamilienhauses, ist es schon aus Streuungsgründen sinnvoll, mehrere Finanzierungsvarianten miteinander zu kombinieren. In diesem Fall können Fremdwährungsdarlehen eine gute Beimischung sein.
Eine besonders günstige Möglichkeit der Immobilienfinanzierung sind auch die sogenannten Euribor-Kredite.