Renditeimmobilien
Renditeimmobilien können grundsätzlich Wohn- oder Gewerbeimmobilien (meistens Mehrfamilienhäuser) für die Kapitalanlage sein.
Hierbei geht es darum, z. B. durch:
- die Beschaffenheit und Lage
- Mietrendite
- rationelle Bewirtschaftung
- effiziente Finanzierung
eine attraktive Rendite zu erwirtschaften.
Kaltmiete
Mit “Kaltmiete” wird die Miete ohne Nebenkosten wie z. B. die Betriebskostenvorauszahlung und dergleichen bezeichnet.
Sie dient auch als Berechnungsgrundlage für die Mietrendite.
Mietrendite
Der Begriff Mietrendite drückt aus, wie sich eine vermietete Immobilie “verzinst”. Berechnet wird sie als Prozentsatz der Netto-Jahresmiete im Verhältnis zum Kaufpreis.
Ferner wird auch oft der Kaufpreisfaktor als Renditeangabe verwendet.
Für die Berechnung der Mietrendite muß die Netto-Jahresmiete angesetzt werden, also die Summe aus den Mietzahlungen, die der Vermieter netto erhält.
Die Rendite ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Damit überhaupt Erträge erwirtschaftet werden können, sind sichere, nachhaltige Mieteinnahmen wichtig.
Informieren Sie sich hier über hochwertige Mehrfamilienhäuser, die gut und nachhaltig vermietet sind:
Kaufpreisfaktor
Um darzustellen, wie sich eine Immobilie im Bezug auf die Mieteinnahmen rechnet, wird meistens die Mietrendite ermittelt.
Eine weitere Methode ist der sogenannte Kaufpreisfaktor. Dieser drückt aus, wieviel Mal höher der Kaufpreis im Vergleich zu den Mieteinnahmen eines Jahres ist.
Hier ein einfaches Beispiel:
- Kaufpreis: 100.000€
- Mieteinnahmen pro Jahr: 10.000€
Dies wäre dann ein Kaufpreisfaktor von 10.
Ein hoher Kaufpreisfaktor bedeutet also, daß die Immobilie relativ teuer ist und umgekehrt.